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Eure Fragen

Allgemein

BLW und Kitastart – wie passt das zusammen?

Auf vielen BLW Seiten liest man den Satz „Food before one – just for fun“.  Das klingt nett,und beruhigt viele Eltern von Kindern, die im ersten Jahr zwar gerne erste Berührungspunkte mit Nahrungsmitteln haben, ansonsten aber lieber der Brust oder Milchflasche treu bleiben wollen.

Aber was, wenn mit einem Jahr bereits der Kitastart ansteht? Oft bekomme ich auf dieser Seite die Frage gestellt, ob man dann nicht doch besser Brei geben sollte, damit das Kind abgestillt ist, wenn die Eingewöhnung beginnt.

Diese Frage kann ich klar mit „Nein“ beantworten. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er Brei zusätzlich anbietet, aber nötig ist es nicht. In Gesellschaft der anderen Kindern klappt es eigentlich immer, dass auch kleine Brustfetischisten schnell lernen, dass es in der Kita feste Nahrung zum Sattwerden gibt.  Und Stillen kann man auch ganz prima am Nachmittag nach dem Abholen, am Abend, in der Nacht und am Morgen nach dem Aufwachen.

Meine große Tochter hat zum Kitastart mit 13 Monaten noch fast ausschließlich gestillt. Bis sie in der Kita voll mitgegessen hat, hat es ein paar Wochen gedauert, aber sie hatte nie Probleme, auch wenn sie mal nur ein paar Happen probiert hat.

Generell sind die meisten Einrichtungen dankbar, wenn die Kinder schon mit fester Nahrung vertraut sind und nicht mehr oder nur noch teilweise gefüttert werden müssen. Denn Brei gibt es dort nur in den wenigsten Fällen. Also vertraut auf eure Kleinen – die schaffen das schon.

Babys salzarm ernähren

Babys sollen im ersten Jahr eigentlich komplett salzfrei ernährt werden. Der Grund sind die Nieren, die mit einer höheren Menge schnell überfordert sind. Der Nationale Gesundheitsservice in England (NHS) nennt < 1g für Babys unter einem Jahr, 2g täglich für Kinder von 1 bis 3 Jahren.

Da schon Muttermilch einen gewissen natürlichen Salzgehalt hat, sollte man also in der Beikost möglichst vollständig darauf verzichten. Natürlich ist das gar nicht so einfach, wenn man ein Kind hat, das vom Familientisch mitisst. Aber aus Liebe zu euren Babys solltet ihr die Salzmengen auf jedem Fall im Auge beachten, insbesondere in der ersten Hälfte des zweiten Lebenshalbjahrs. Besonders aufpassen sollte man natürlich bei Wurst und Käse – hier ist oft mehr Salz enthalten als gedacht. Aber auch Brot und Brötchen enthalten Salz und werden in der Regel in größeren Mengen gegessen als Wurst und Käse.

Selbst sogenannte „Kinderwürstchen“ enthalten oft viel Salz: Ein Kinder-Wiener enthält bis zu 2g auf 100g.   Ein kleines Würstchen mit 30g hat damit bereits 0,6g Salz und damit mehr als genug für den Tagesbedarf. Auch eine Scheibe Toast hat bis zu 1g Salz – so addiert sich der Salzgehalt schnell in Bereiche, die für die Kleinsten nicht mehr geeignet sind.

Hier einige Beispiele:

  • Fleischwurst und gekochter Schinken: 2,5g / 100g
  • Salami: 5,4g / 100g
  • Gouda 2,8g / 100g
  • Durchschnittliches Brot/Brötchen: 1,34g / 100g

Natürlich lässt sich Salz im Alltag nicht vermeiden, aber versucht doch, so gut es geht, Essen erst am Tisch zu salzen und schaut mal auf die Nährwertangaben eurer Lebensmittel. Bitte denkt auch an das Nudelwasser oder Gemüsebrühen. Kristina hat hier auch schon einiges zu dem Thema geschrieben.

Quellen:

http://www.nhs.uk/Livewell/Goodfood/Pages/salt.aspx

http://www.welt.de/gesundheit/article12585475/Foodwatch-prangert-Salzgehalt-in-Kinderwurst-an.html

http://www.vz-nrw.de/salzquellen–hier-versteckt-sich-das-meiste-salz

Wechselhafte Esszeiten

Die letzten paar Monate waren wechselhaft, Stillfrequenzen kurz, wie immer, die Entwicklungsschübe brachten Angstgefühle bei Maike mit sich, die sie eng an Mama banden und zu 1,5-stündigen Invervallen bei den „Tankausflügen“ führten. Zeitweise aß sie sonst fast gar nichts oder nur mal ein Stück Apfel oder Birne. Es war spärlich. Sorgen machte ich mir nicht, es gab ja Mamas Milch und das Kind gedieh weiter prima, war voller Elan und aktiv.

Seit einer Woche nun habe ich wieder das Scheunendrescherfeeling. Es wird gefuttert, was das Zeug hält, aber bitte mit Löffel und Gabel gefüttert werden! Die kleine Maus möchte gerade gar nicht so gern allein essen, lieber auf Mamas Schoß und gefüttert werden. Sie kann den beladenen Löffel zum Essen benutzen und bekommt es hin und wieder auch schon hin, selbst was aufzuladen, aber diese Fähigkeit reicht noch nicht fürs richtige Essen. Sie kann auch Nahrung mit der Gabel aufspießen und essen. Maike möchte dennoch lieber gern gefüttert werden. Nebenbei muss sie aber dennoch in schöner Regelmäßigkeit alle 1-2 Stunden stillen. Sie meldet das mit den Worten „Memmem“ oder „Mammam“ an, während sie beim Essen von „Nemnem“ spricht und „Mmmhhh“ (mit zusammengekniffenen Augen) macht, wenns ihr schmeckt. Sehr süß.

Vorsicht vor Speisen

Maike hat irgendwann begonnen, kritisch zu werden, ob etwas essbar ist. So müssen wir ihr bei unbekannteren Speisen immer erst einmal zeigen, dass wir sie auch essen, bevor sie sie probiert. Sie „fragt“ auch, bevor sie versucht, etwas zu essen, ob das auch ok ist. Hat sie das OK oder wurde das unbedenkliche Essen vorgemacht, ist es sofort für sie in Ordnung. Dann prüft sie zunächst ein kleines Bisschen im vorderen Mundbereich, bevor sie „reinhaut“, wenn es ihr schmeckt. Selten lehnt sie nach dem Probieren komplett ab.

Das Scheunendrescherprinzip hat dazu geführt, dass sie innerhalb weniger Wochen wie eine ganz Kleine mehrere 100g zugenommen hat und sich nun von unten über die 3%-Perzentile zur 5%-Perzentile heraufgearbeitet hat. Gewachsen ist sie dabei ebenfalls in einem Monat ganze 6cm, bei ihrer geringen Größe (Geburt 48cm, jetzt 72cm) ist das ziemlich viel. Es bestätigt mich in der Annahme, dass diese Beikostmethode nebst „Langzeit“stillen gut für das Kind ist. Optisch passen Gewicht (knapp 8kg) und Größe super zusammen, das Kind ist agil, beweglich, hat an den Oberschenkeln die passenden Fettreserven, ist aber nicht dick. Perfekt in Form sozusagen.

Mir kommt dabei auch das Zitat von Gill Rapley ein: „Babies are natural grasers“, also sie grasen natürlicherweise, unsere Babies, und es ist die Frage, ob Vielessmahlzeiten überhaupt zur artgerechten Menschenhaltung zählen. Da gehen die Meinungen ja sehr auseinander. Maike jedenfalls hat zudem sehr wenig Zeit zum Essen, denn sie muss die Welt entdecken, das Essen hat sie schon zur genüge ausgekundschaftet, andere Dinge sind gerade viel wichtiger. Unabhängig davon kommt sie immer wieder vorbei und holt sich Apfel- oder Birnenstücke, Brot, Hirsebrei, übriges Mittagessen, Banane oder Tomate ab. Die Mahlzeiten nutzt sie schon zum Essen, aber das geht nicht lange, dann muss wieder die Welt entdeckt werden. Maike steht dann in ihrem Stuhl auf, was wir versuchen, ihr abzugewöhnen, aber sie kann eben auch noch nicht sagen, dass sie fertig ist.

Fleisch isst Maike nur sehr vorsichtig, meist gar nicht. Sehr zartes Geflügel nimmt sie manchmal. Fisch hat sie lieben gelernt und futtert ihn fast gierig.

Interessant finde ich, dass sie oft direkt im Anschluss an eine Mahlzeit gestillt werden möchte. Ich könnte mir vorstellen, dass das beim Verdauen immer noch hilft. Man kann zwar im Stuhl nicht mehr ganz so leicht wie am Anfang ausmachen, was gegessen wurde (außer z.B. Tomatenschalen und grünen Pflanzenteilen oder Maiskörnern), jedoch merkt man an der unterschiedlichen Stuhlkonsistenz, dass das Verdauen eben doch noch ein weiterhin auszubauender Vorgang ist. Mal ists recht hart, mal sehr weich, mal mehrmals täglich, mal auch nur alle zwei Tage. Immer denke ich dann an die vielen Babies, die diese Vorgänge ohne Mamas Milch bewältigen müssen und freue mich, dass wir es so machen konnten, wie es Gill Rapley in ihrem Buch vorgeschlagen hat.

Mittlerweile würze ich noch kräftiger. Mit Pfeffer geht das gut, es macht ihr nichts, wenns scharf wird, aber mit Chili muss man vorsichtig sein, Das beißt wohl zu sehr. Auch mit Salz bin ich nicht mehr ganz so asketisch wie vorher. Wir essen salzarm, aber nicht mehr salzlos.

Zu trinken gibts weiterhin stilles Wasser. Damit ist Maike sehr zufrieden und trinkt meist auch aus eigenem Antrieb gern.

Vorlieben:

Der Geschmack wechselt, nicht immer „mag“ Maike dasselbe, aber es gibt bei aller Vielfalt doch gewisse Tendenzen: Tomateninneres, Hirsebrei, Zucchini, Apfel, Birne und Ei sind klare Favoriten, die oft sehr gern un in größeren Mengen gegessen werden. Bei Ei fällt mir auf, dass Maike eine natürliche Sperre hat. So gern sie es isst, auf einmal möchte sie dann nicht mehr davon. Eiweiß isst sie in der Regel lieber als Eigelb. Kohlarten scheinen auch durchaus erwünscht zu sein. Kohlrabi, Wirsing, Spitzkohl und sogar Weißkohl wurden gern genommen. Es gibt sie bei uns nicht jeden Tag ;-).

Was machen wir anders als es bei Baby-Led-Weaning vorgeschlagen wird:

Wir füttern Maike, wenn sie das möchte.

Wir loben sie, wenn ihr der Umgang mit dem Besteck gut gelingt oder wenn sie Nahrungsstücke, die sie nicht essen möchte, neben den Teller legt, statt sie runterzuwerfen.

Was finden wir nach einem guten halben Jahr Erfahrung mit dieser Methode wichtig:

Nie Zwang ausüben oder nötigen! Maike darf immer ablehnen (sie schüttelt dann vehement den Kopf), egal ob Essen oder Trinken. Es kommt nicht darauf an, ob sie viel gegessen hat oder nicht. Signalisiert sie, dass sie nicht mehr möchte, ist das ok und sie kann nach der Lätzchen-ab-und-Waschprozedur auf zu neuen Taten schreiten.

Mahlzeiten werden wichtig genommen (alle setzen sich gemeinsam an den Tisch etc.), aber das Kind darf „los“, wenn es nicht mehr sitzenbleiben möchte.

Lob dreht sich nie um die Essmenge oder Trinkmenge oder um das, was (nicht) gegessen wird. Gelobt wird sozial angemessenes Essverhalten, aber auch das sehr in Maßen, getadelt wird nicht.

4. Wann immer das Kind es selbst tun möchte, wird das sofort unterstützt (aber es wird nicht erzwungen).

5. Essen darf untersucht werden. Z.B. musste einmal die Bananenschale ganz besonders ausführlich unter die Lupe genommen werden.

Ein Wort noch zur Umwelt:

Die meisten Leute in unserer Umgebung finden merkwürdig, dass wir unser Kind so essen lassen, wie wir es tun. Oft höre ich schon ungläubige Kommentare, weil ich nicht vorhabe, das Kind abzustillen. Dann muss ich mir häufig Lektionen darüber anhören, wie wichtig Kuhmilch für das Kind sei und dass es unbedingt Fleisch essen müsse, man könne ja, wenn das Kind es sonst nicht täte, Hackfleisch nehmen. Wie kann ich den Leuten erklären, dass ich den Willen und das Essgefühl meines Kindes respektiere und ihr vertraue, dass sie selbst am besten weiß, was sie braucht, SO LANGE SIE NOCH GESTILLT WIRD. Das ist meiner Meinung nach die unbedingte Voraussetzung.  Es ist nicht immer leicht, die ewig mahnenden Stimmen auszuhalten, die es nicht besser wissen als sie es selbst kennengelernt haben.

Wir sind gespannt, wie es weitergeht und glücklich, wie einfach das Essen sich gestaltet, weil wir die komplizierte und meiner Meinung nach auch angstbesetzte Breifütterei nicht betreiben (müssen) und noch dazu stillen. Im Stillcafé höre ich immer wieder die Sorge, das Kind esse zu wenig und man wolle doch langsam weniger stillen. Dann denke ich jedes Mal, dass das sehr schade ist, weil das Weiterstillen zwar eine Einschränkung bedeutet, aber doch den Alltag an vielen Stellen einfacher macht und auch die Angst ums zu wenig Essen nimmt. Baby-led-Weaning lässt sich nicht getrennt vom längeren Stillen sehen, wie ich finde. Es lohnt sich, auch hier Informationen einzuholen und sich Selbstsicherheit zu verschaffen.

Die berüchtigte Esspause? Nachtrag zum letzten Bericht.

Gerade habe ich geschrieben, wie gut alles mit dem Essen läuft.

Jetzt scheinen wir in eine Phase eingetreten zu sein, da Maike noch einmal ganz zurück an die Brust möchte. Zur Zeit isst sie deutlich weniger, will oft stillen und regt die Milchbildung wieder heftig an. Heute Morgen hat sie mit dem Essen hauptsächlich herumgeworfen und geschaut, wie es danach auf dem Boden aussieht. Ein sehenswerter Anblick, in der Tat. Danach wollte sie wieder an die Brust.

Das muss nun also die berüchtigte Nichtessphase sein, von der Gill Rapley in ihrem Buch berichtet, und nach der dann das Kind normalerweise ganz richtig essen wird. Wir werden sehen. Alle, die auch eine solche Phase erleben, werden wissen, wie es sich anfühlt, und dass es in der Tat manchmal schwierig ist, auszuhalten und das Kind machen zu lassen. Zum Glück können wir stillen!

Maike ist klein, daher kann ich sie noch immer gut im Tuch tragen, auch das scheint sie gerade sehr zu brauchen, noch einmal zurück zum Minibaby, bevor der nächste Schritt in die neue Reife getan wird.

Die Probleme mit dem harten Stuhl haben wir nun hoffentlich in den Griff bekommen, indem ich Maike schon morgens, wenn ich unter der Dusche stehe, ein Nuckelfläschchen (Saugergröße 1 oder 2) mit Wasser gebe. Bei größeren Saugerlöchern wird das ganze Kind nass, denn sie ist offensichtlich kein Flaschenkind und spielt dann mehr mit dem Wasser. Sie schlürft und kaut daran herum bis sie keine Lust mehr hat, greift aber immer wieder am Tage danach, wenn ich das Fläschchen anbiete. Es muss einfach darauf geachtet werden, dass genug Wasser zusätzlich getrunken wird.

Wir sind gespannt, wie es weitergeht…

Einführung in Beikost durch Hebamme

Maike ist 28 Wochen jung, und es wird Zeit, mit Beikost ernsthaft zu beginnen. Hier und da hat sie schon probiert, weil sie so viel Interesse zeigte, aber ich würde gern ein bisschen kompetente Nachhilfe haben. Mit drei Frauen bitten wir unsere Hebamme um ein Infotreffen, das sie gern mit uns veranstaltet. Dabei lernen wir, dass pyhysiologisch gesehehen die natürlichste und beste Art, Beikost einzuführen, wohl die ist, das Kind pommesgroße Stücke Nahrung selbst essen zu lassen. Nebenbei ist das natürlich für ein Baby ein tolles taktiles Erlebnis in jeglicher Beziehung (Hand, Mund), und es kann ein ganz neues, schönes Spiel entdecken, das jeden Tag mit den Eltern zusammen gespielt wird. Da sie in dem Alter noch keinen Pinzettengriff beherrscht, müssen die Nahrungsstücke mit der Faust und abgespreiztem Daumen aufnehmbar sein. Also auch die Hand-Auge-Mund-Koodination wird so intensiv geübt.

Mich überzeugt diese Herangehensweise, Steinzeitmenschen haben bestimmt auch nichts püriert, also versuchen wirs. Mit gut 6 Monaten noch ohne Zähne, sitzen kann Maike gestützt, ein guter Startpunkt. Das Interesse ist definitiv da. Sie wird voll gestillt und hat schon immer sehr kurze Intervalle gehabt, obwohl sie recht klein ist, dafür umso agiler – sie braucht Energie, und das nicht zu knapp.
Wir wagen uns heran. Es gibt gedünstete Zucchini, kurz gedünsteten Apfel, gedünstete Möhrchen, Roggenmischbrot, gedünsteten Kohlrabi. Mit dem Lätzchen bewaffnet sitzt die kleine Maus auf meinem Schoß, vor sich ein Brett, auf dem alles schön appetitlich verteilt ist. Sie weiß sofort, wofür das gut ist, sehe ich und bin sehr überrascht. Flugs hat sie ein halbes Stück Apfel, zwei halbe Stücke Zucchini und ein halbes Stück Brot verputzt. Der Kohlrabi ist ihr zu hart, die Möhrchen wohl auch. Nebenbei wird aus einem Glas getrunken, und auch das wie selbstverständlich gleich so, wie es sein soll. Wir sind sehr stolz auf unser Baby! Sie selbst sitzt zufrieden auf dem Schoß, Lätzchen und alles, Essen in der Faust und kaut, als hätte sie nie etwas anderes getan. Wie schön das Essen plötzlich ist! Vorher hat sie natürlich immer mitmachen wollen, saß sie aber mit am Tisch, konnte zumindest einer von uns nicht essen, weil sie „bespaßt“ werden musste. Das ist vorbei, wir können beide essen, Maike macht mit, und ihre Eltern müssen sich zusammennehmen, sie nicht ständig begeistert anzustarren.

Auch das angekündigte Chaos hält sich in Grenzen (bedenkt man, was ich bei Bekannten mit Breifüttern erlebt habe!!), wir heben die heruntergefallenen Bröckchen anschließend wieder auf, es ist schnell beseitigt.

Der Start in die breifreie Beikost ist gemacht. Mal sehen, wie es weitergeht!

Auf dieser Seite findet ihr in Zukunft Rezeptidee für BLW-Einsteiger und kleine Genießer. Außerdem wollen wir beispielhafte Speisepläne veröffentlichen, die zeigen wie eine breifreie Essenswoche aussehen kann.

Wenn Ihr uns mit euren Ideen unterstützen wollt, freuen wir uns über eine E-Mail an baby-led-weaning@gmx.de