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Eure Fragen

Rezepte

Babys vegan und breifrei ernähren

Dieser Beitrag enthält Werbung / Rezensionsexemplar / Partnerlinks

Wenn man sich vegan ernährt, stellt sich früher oder später auch im Rahmen der Beikosteinführung die Frage, ob man auch sein Kind vegan ernähren möchte. Der Standard-Breikost-Plan lässt hier wenig Raum – den Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei und den abendlichen (Kuh)Milch-Brei kann man ja schlecht weglassen. Und natürlich wollen alle Eltern ihren Kindern alle wachstums- und entwicklungsrelevanten Nährstoffe zukommen lassen.

Von Tanja Weisenbach gibt es hier ein ganz tolles Buch, das man wohl als „Standardwerk“ für die vegane Breifrei-Küche bezeichnen kann: Das vegane Breifrei Kochbuch. Enthalten sind jede Menge veganer Rezepte von den veganen Babybrötchen zum Frühstück über warme Hauptgerichte wie die leckeren Brokkoli-Spirelli  mit Mandesauce bis hin zu Zwischenmahlzeiten, Snacks, Drinks und Nachtische.

Aber das Buch ist mehr als ein reines Kochbuch. Der erste Teil beschäftigt sehr ausführlich mit dem Thema BLW und veganer Ernährung. Hier erfahrt ihr ganz viel über Nährstoffe und Vitamine, vor allem auch wo ihr diese in eure Mahlzeiten einbauen könnt. Bei einer ausgewogenen und gut durchdachten veganen Ernährung könnt ihr eurem Kind (fast) alles mitgeben, was es braucht, es bedarf aber evtl. etwas mehr Vorbereitung/Planung als bei einem „Allesfresser“. Vitamin B12 ist wichtig, aber in pfanzlicher Kost nicht enthalten. Aber auch hier erfahrt ihr im Buch, welche Möglichkeiten es gibt.

Nach dem Rezeptteil des Buches folgt noch ein Set an veganen „Bonusrezepten“ wie die selbst gemachte Zahnpasta, Wundsalbe sowie Kälte -und Sonnenschutzcremes

Ich ernähre mich nicht vegan, versuche aber trotzdem, unseren Fleischkonsum stark zu begrenzen. Daher fand ich das Buch auch als Nicht-Veganer extrem interessant, um mal das ein oder andere vegane Rezept in unseren Speiseplan einzubauen. Denn gesund und lecker ist ja immer eine gute Kombination. Was mir auch gut gefallen hat: Alle Fotos sind bei Tanja zuhause entstanden und zeigen, dass man kein Fotostudio braucht, um die Rezepte auch fürs Auge schön herzurichten. Ein echtes Herzensprojekt, das hier entstanden ist.

Ihr könnt das Buch bei Amazon bestellen oder geht einfach zum Buchhändler eures Vertrauens. Die ISBN lautet 3937797564.

Unser neues Lieblingskochbuch

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Rezepte für BLW Kinder findet man im Netz viele und das auch kostenlos. Wozu braucht man denn da ein Kochbuch?
Ich hab jetzt mal wieder eines getestet und zwar dieses: Junika beginnt zu essen. Das Wichtigste vorneweg: es lohnt sich und es schmeckt gut, noch dazu macht das Durchblättern schon Spaß.

Es ist ja nicht einfach, Hirsefladen oder einfache Müslibällchen so zu fotografieren dass auch wir Eltern sofort Appetit bekommen – aber das ist bei Junika echt außergewöhnlich gut gelungen und man bekommt direkt Lust die Rezepte nachzukochen.

Von ersten Nudelgerichten über knusprige Bratlinge und Leckeres für unterwegs – das Buch bietet viel Abwechslung und Ideen für leckere Mahlzeiten.

Getestet haben wir bis jetzt nur zwei Rezepte: die Hirselaibchen und die Maispuffer. Beides sehr lecker, wenn auch nicht unbedingt kalorienarm da in Öl gebraten. Aber die Babys müssen ja auch noch nicht auf die Kalorien achten. Ein bisschen Mitdenken schadet beim Nachkochen nicht, da die Mengenangaben nicht immer aufs Gramm genau sind. (z.B. Eine Möhre oder eine Dose Mais) Man sollte sich also überlegen ob die Konsistenz passt bevor man die Gerichte kocht oder in den Ofen steckt.
Die Autorinnen kommen übrigens aus Österreich – das ein oder andere Lebensmittel muss man daher Googlen. Aber dass Topfen das gleiche ist wie Quark hat man dann auch schnell raus. 😉

Für uns jetzt weniger wichtig, aber sicher für einige erwähnenswert: die Rezepte kommen ohne Kuhmilch aus, Eier sind aber teilweise enthalten. Was mir gut gefällt: oft sind frische Kräuter und andere Gewürze enthalten, so dass man in der Erwachsenenversion nur wenig nachsalzen muss und trotzdem richtig aromatischen Essen auf den Teller bekommt.

Die beiden Autorinnen veröffentlichen auf ihrer Seite auch immer wieder neue Rezeptideen – es lohnt sich also auch dort immer mal vorbeizuschauen.

Das Buch Junika beginnt zu essen ist mit 19,99 € nicht ganz günstig, aber ich finde es lohnt sich. Ihr könnt es bei Amazonbestellen oder bekommt es beim Buchhändler eures Vertrauens.

Zuckerfreie Bananen-Pfannkuchen

Pfannkuchen ohne Zucker, schnell und einfach gemacht:

  • 1 Becher Milch
  • 1 Becher Vollkornmehl
  • 1 reife Banane
  • 1 Teelöffel Butter
  • 1 Ei

In einer leicht gefetteten Pfanne bei mittlerer Temperatur goldbraun backen.

Alternative Rezepte gibt es viele: z.B. mit zwei Eiern, dafür ohne Mehl. Statt Kuhmilch kann man auch Muttermilch oder Pre verwenden. Man kann auch das Mehl durch Haferflocken ersetzen – probiert einfach aus, was bei euren Kindern am besten ankommt.

Das BLW Cookbook (auf englisch)

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Wer Rezeptideen für Baby Led Weaning sucht, und keine Angst vor der englischen Sprache hat, ist beim BLW Cookbook The Baby-Led Weaning Cookbook: 130 Recipes That Will Help Your Baby Learn to Eat Solid Foods and That the Whole Family Will Enjoy genau richtig. Das Buch der „BLW Erfinderin“ Gill Rapley enthält 130 Rezeptideen, die der ganzen Familie schmecken, aber auf die Essenbedürfnisse von Babys und Kleinkindern angepasst sind.

Enthalten ist auch eine kurze Einführung ins Baby Led Weaning, so dass man das Grundlagenbuch nicht unbedingt zusätzlich benötigt.

Auf Amazon haben viele deutsche Mamas das Buch positiv bewertet, was dafür spricht, dass man es auch als Nicht-Muttersprachler gut verstehen und einsetzen kann.

Rezepte für BLW-Anfänger

Auf dieser Seite möchte ich einige Rezeptideen für Baby Led Weaning Anfänger vorschlagen. Eigentlich handelt es sich hierbei noch nicht um wirkliche Rezepte, sondern Vorschläge, welche Lebensmittel ihr euren Kindern für den BLW Start anbieten könnt.

Generell bietet sich alles an, was:

  • einfach zu greifen ist
  • auch ohne (viele) Zähne zerteilt werden kann
  • keine zu festen Bestandteile enthält, die eventuell verschluckt werden könnten. (roher Apfel ist also weniger gut geeignet, leicht gedünsteter, geschälter Apfel  besser)
  • nicht so weich ist, dass man es beim etwas unkoordinierten Greifen gleich wieder zerdrückt (z.b. weich gekochte Kartoffeln)

Folgende Lebensmittel wurden von den BLW Mamas dieser Seite erfolgreich getestet:

  • Reiswaffeln natur. Hierfür gibt es von Alnatura oder anderen Babyherstellern Reiswaffeln in Babygröße, die sich besonders gut greifen lassen. Aber natürlich kann man auch die wesentlich günstigeren Waffeln in Normalgröße kaufen und kleine Stücke abbrechen. Die Waffeln lassen sich prima ablutschen und weichen dabei langsam auf. (Und ja – die kleinen Stücke kleben später überall an Kind, Mama oder Möbelstücken
    Wer Sorge hat bzgl der Arsenbelastung kann genauso gut Maiswaffeln oder ähnliches geben.
  • Gurken: Auch wenn sie etwas fester sind, fand Leonie Gurkenstreifen von Anfang an super. Ich habe dabei ca. 5 cm lange Stücke aus dem festen Teil herausgeschnitten, teilweise war auch der weiche Teil mit Kernen enthalten. So gab es immer einen Bereich zum festhalten und einen zum Abnagen.
  • Gedünstete Gemüsestücke wie Zucchini, Möhren oder Brokkoli. Hier muss man vielleicht etwas experimentieren um die perfekte Konsistenz zu finden.
  • Auch gedünstete Apfel- oder Birnenstücke schmecken angenehm süß. Diese sollte man zu Beginn unbedingt schälen, damit die Schale nicht am Gaumen hängenbleibt oder sich das Baby daran verschluckt.